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Marderverkrämung in Kerpen & Umgebung

Ein Marder kann Ihnen sprichwörtlich den Schlaf rauben. Sie erkennen die kleinen Ruhestörer an ihrem lang gestreckten, schlanken Körperbau und ihrem vorwiegend braun oder schwarz gefärbten Fell. Gerade in Dörfern und naturnahen Städten sind Marder häufig anzutreffen. Sie hausen vorzugsweise auf Dachböden von hohen Einfamilienhäusern, in Garagen sowie in Scheunen. Doch sie richten nicht nur erheblichen Schaden an. Häufig machen die nachtaktiven Einzelgänger durch äußerst heftiges Gepolter, Fauchen und Schreien sowie unangenehme Gerüchen auf sich aufmerksam – und das kann gehörig auf die Nerven gehen.

Insekten-Schutz-Kerpen sorgt dafür, dass die unliebsamen Bewohner wieder verschwinden. Im Notfall erreichen Sie uns rund um die Uhr – nutzen Sie hierzu unsere Notfallnummer.

Wir helfen Ihnen bei einem Marderbefall gerne weiter!

Telefon:  02237 - 592 730 6

Die Risiken eines Marderbefalls

Marder können vor allem hohe Sanierungs- und Reparaturkosten verursachen, sobald sich die kleinen Räuber einen Gang durch die Dachisolierung beißen. Wenn sich die Tiere eingenistet haben, leiden die Hausbewohner außerdem unter Lärm- und Geruchsbelästigungen: Marder fauchen, schreien und nehmen Beute gerne mit in ihr Versteck. Wird diese nicht komplett verspeist, entstehen Verwesungsgerüche. Zudem kann dies einen Maden- und Fliegenbefall nach sich ziehen. Vermeiden Sie diese Risiken und rufen Sie bei ersten Anzeichen das Team von Insekten-Schutz-Kerpen an.

Anzeichen für einen Marderbefall

Halten Sie frühzeitig Ausschau nach den kleinen Räubern. Wenn Sie wissen, dass in der Umgebung gelegentlich Marder unterwegs sind, sollten Sie Haus und Auto regelmäßig auf Spuren eines Marderbefalls untersuchen. Dass sich Marder in Ihrer Umgebung eingenistet haben, erkennen Sie unter anderem an folgenden Spuren:

  • Fellbüschel, die der Marder an engen Stellen verloren hat
  • Kleine Tunnel in der Dach- & Wandisolierung
  • Kratzspuren an der Regenrinne
  • Lautes Gepolter, Fauchen & Schreien in der Nacht

Wir wissen, wie wir Marder nachhaltig vertreiben – rufen Sie uns gerne an.

Telefon:  02237 - 592 730 6

Vorkehrungen treffen

Einen Marder zu vertreiben ist nicht leicht. Gerade ältere Gebäude sind schlecht isoliert und bieten perfekte Schlupflöcher. Umso wichtiger ist es dann, einige Vorkehrungen zu treffen, damit ein Marderbefall bei Ihnen Zuhause erst gar nicht auftritt. Ein Altbau sollte dementsprechend saniert und potenzielle Durchgänge für Marder mit engmaschigem Draht abgedeckt werden. Um Duftmarken am Auto zu entfernen, ist eine gründliche Auto- und Motorwäsche unerlässlich. Zusätzlich können Sie eine elektronische Marderscheuche im Motorraum installieren lassen oder ein engmaschiges Drahtgitter unter den Motorraum des parkenden Autos schieben – doch Vorsicht: Hinsichtlich Pkw-Schäden gibt es keine Patentlösungen, weswegen diese Vorkehrungen keine Garantie auf eine erfolgreiche Mardervergrämung gewähren.

Was tun bei einem Marderbefall?

Marder sind sehr geräuschempfindlich. Daher können dauerhafte Störgeräusche ein probates Mittel sein. Manche Menschen lassen rund um die Uhr ein Radio auf dem Dachboden laufen. Andere wiederum setzen sogenannte Marderscheuchen ein, die für Menschen nicht wahrnehmbare Geräusche im Ultraschallbereich aussenden. Doch all diese Maßnahmen sind nicht immer von Erfolg gekrönt. Um das Problem nachhaltig zu lösen, sollte daher eine professionelle Mardervergrämung erfolgen.

Von tödlichen Fallen sollten Sie in jedem Fall Abstand nehmen. Nur Jäger haben das Recht, die kleinen Tiere zu fangen oder gar zu töten. Hinzu kommt, dass Marder, wenn Sie sich einmal eingenistet haben, pro Jahr etwa drei bis vier Junge auf die Welt bringen, die ebenfalls schwer zu vertreiben sind. Daher sollten Sie einen Kammerjäger zu Rate ziehen. Kontaktieren Sie uns gerne – wir von Insekten-Schutz-Kerpen kümmern uns diskret und gründlich um den Marderbefall in Ihrem Zuhause.