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Pfui, Spinne! 5 Tricks, mit denen Sie die unliebsamen Achtbeiner loswerden

Spinnen im eigenen Zuhause können schnell zu einer Plage werden. Die Achtbeiner sind äußerst flink und nur schwer wieder loszuwerden. Es gibt jedoch ein paar Dinge, die Sie tun können, um die unliebsamen Hausbewohner zu beseitigen, die Populationen unter Kontrolle zu halten und im Vorfeld zu verhindern, dass sie sich überhaupt in Ihrem Haus niederlassen. Wir von Insekten-Schutz Kerpen haben Ihnen dafür fünf Tricks zusammengetragen.

1. Dichten Sie Risse und Eingänge ab!

Mann dichtet Riss im Boden ab
© adobeStock/romarti

Spinnen finden immer einen Weg in Ihr Haus und nutzen dazu jede noch so kleine Ritze. Deshalb sollten Sie nach Rissen, Löchern und Spalten in Ihren Wänden Ausschau halten, die kleinen Tierchen einen Weg ins Haus bieten können. Undichte Fenster oder Kelleröffnungen sind ebenso willkommene Eintrittspforten. Versiegeln Sie alle diese Schwachstellen. Das ist im doppelten Sinne wichtig: Dieselben Risse, die Spinnen hereinlassen, laden auch andere Insekten ins Haus ein, die den Spinnen wiederum als Nahrungsquelle dienen. Diese Kette sollten Sie schnellstmöglich unterbrechen, um zu verhindern, dass die Spinnenpopulation wächst. Natürlich kommen Spinnen auch ganz einfach durch geöffnete Fenster und Türen. Hier kann ein installiertes Insektengitter vor den Eindringlingen schützen.

2. Beseitigen Sie Unordnung in Haus und Garten!

Spinnen fühlen sich besonders bei Unordnung wohl. Daher sollten sowohl das Hausinnere als auch der Außenbereich gepflegt sein. Ungenutzte Dinge im Keller oder in der Abstellkammer sind ein idealer Wohnort für Spinnen, in dem sie sich ungestört vermehren können. Vor allem im Sommer und im Herbst ist es außerdem wichtig, draußen im Garten Vorkehrungen zu treffen. Mähen Sie Ihr Gras regelmäßig und beseitigen Sie Laub so schnell wie möglich, damit sich Spinnen darin nicht einnisten können. So verjagen Sie die Tiere frühzeitig aus dem Radius Ihres Grundstücks.

3. Beseitigen Sie Spinnen und Spinnennetze immer sofort!

Jede Spinne, die Sie sehen, sollten Sie sofort beseitigen. Da Spinnen das Haus nicht massenhaft befallen, hat das allein schon eine große Wirkung. Das gilt ebenso für Spinnennetze und Spinnweben. Selbst wenn keine Spinne mehr da ist, können diese nämlich immer noch Eier beherbergen. Reinigen Sie daher regelmäßig alle Ecken, Decken, Lüfter und anderen Bereiche, in denen sich Netze aufbauen.

Spinne im Wohnzimmer
© adobeStock/cbckchristine

4. Verwenden Sie natürliche Mittel zur Beseitigung!

Trotz gründlicher Reinigung und Abdichtung von Rissen können Sie nie gänzlich verhindern, dass Spinnen in Ihr Haus gelangen. Hierfür können Ihnen eine Reihe von Abwehrmitteln helfen, die Spinnen nicht nur davon abhalten, ins Haus zu gelangen, sondern sie auch nachträglich wieder aus dem Haus verjagen. Sie müssen dabei jedoch nicht gleich zu aggressiven Chemikalien greifen. Oftmals reichen natürliche Mittel, die einfach, schnell und effektiv anzuwenden sind, da sie Wirkstoffe enthalten, die Spinnen abschrecken. Folgende Mittel sind zum Beispiel zu empfehlen:

  • Reines Pfefferminzöl
  • Teebaumöl
  • Lavendelöl
  • Eukalyptus-Zweige
  • Zitrusfrüchte
  • Zimt
  • Salzwasserspray
  • Essig-Spray

Ätherische Öle vermischen Sie dabei am besten mit Wasser und einem Spritzer Geschirrspülmittel und versprühen sie hinter Schränken, in dunklen Ecken und im Keller. Dieses natürliche Spinnenspray sollte alle zwei bis drei Tage erneuert werden. Genauso können Sie Sprays aus Salzwasser oder Essigwasser herstellen und auf Fensterrahmen und anderen Eintrittsstellen im Haus verteilen. Wenn Sie Eukalyptus-Zweige benutzen, verstreuen Sie diese vor Ihrem Fenster und an Kellereingängen. Zimt kann getrocknet vor Türen und Fenstern gelegt werden. Das Gewürz hält gleichzeitig auch andere Insekten wie Ameisen fern. Zugänge ins Haus zudem mit Zitrusfrüchten wie Orangen und Zitronen eingerieben oder deren Schalen ausgelegt werden, um Spinnen zu verjagen.

5. Ziehen Sie einen Experten zurate!

Grundsätzlich sind die heimischen Spinnenarten unbedenklich und nicht zu fürchten. Sie können sogar hilfreich sein, da sie Fliegen, Motten und andere kleine Insekten fressen. Bei einem starken Befall werden Spinnen jedoch schnell zu einer hartnäckigen Plage, zum Beispiel wenn kürzlich der Spinnennachwuchs geschlüpft ist. Die gängigen Hausmittel sind dann nicht immer schnell und gründlich genug. Hier ist es ratsam, sich an einen Experten für Insektenschutz zu wenden. Wir können mit Ihnen alle nötigen Schritte durchgehen, um Ihr Zuhause wieder zu einem spinnenfreien Wohnort zu machen.

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